Das Othmerverfahren

Es gibt verschiedene Arten Neurofeedback.

Allen gemeinsam ist die Tatsache, dass Gehirnwellen gemessen werden und anhand bestimmter Parameter trainiert wird.


Im Hause Othmer wurde im Verlaufe der letzten 25 Jahre ein Verfahren entwickelt, das als sehr effizient betrachtet wird - das Othmerverfahren:

 

Das Othmerverfahren (benannt nach Sue und Siegfried Othmer) ist eine sehr starke und moderne Form des Neurofeedbacks. Gute Technologie ist nur eine Komponente für effizientes Neurofeedback. Noch wichtiger ist ein effizientes Therapieverfahren.

Eine der Stärken ist, dass die Verfahren empirisch in klinischen Testungen mit großen Fallzahlen entwickelt wurden, immer basierend auf qualitativen Evidenzkriterien, um die Wirksamkeit weiter zu optimieren. Daraus ergibt sich die Praxis-Tauglichkeit der speziell dafür entwickelten Systeme und die Wirksamkeit der Methode.

 

Eine spezielle Eigenart der Othmermethode ist, dass man mit ganz tiefen Frequenzen (ILF= Infra Low Frequency) arbeitet, welche z.B. beim klassischen Neurofeedback gar keine Bedeutung hat.

Heute stellt das Othmerverfahren eine Kombination aus drei leistungsfähigen Einzelkomponenten dar:

1. Klassisches Frequenzbandtraining
Ein Teil des Feedbacks arbeitet immer mit einer zu grossen/schnellen Veränderung der Amplituden einzelner Frequenzbänder.

2. ILF-Training: Es wird mit ganz tiefen Frequenzen trainiert. Diese ganz tiefen Frequenzen stellen eine Art Wohlfühlfrequenz dar und ist bei allen Menschen unterschiedlich. Diese Personenbezogene Frequenz zu finden stellt ein zentrales Element im Othmerverfahren dar.

3. Bipolare Training: Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Rückmeldungen ans Gehirn, wie 2 Regionen im Bezug zueinander (bipolar) arbeiten, effizienter sind, als wenn nur an 1 Punkt (monopolar) gearbeitet und das Feedback gegeben wird.


Praxis für Neurofeedback

Bahnhofstr. 19
D - 79189 Bad Krozingen

 

BüroTel: 07634 / 6943986 (AB)